QuantBoats etabliert sich

Klar - die Q23 ist derzeit ein "Spektakel" in jeder Hinsicht und kaum zu übersehen.
Was aber beim Hinschauen auch auffällt, ist, dass diese Saison sich die Q30 Flotte und auch die Q28 immer besser ins Bild setzen können. Genf war für uns auf der SUI 002 sehr gut und wir konnten in beiden der grossen Regatten die Mehrheit der Psaros 33 - und der Luthi F10 Flotte hinter uns halten. Wir waren beide Male in anspruchsvollen Verhältnissen in den top ten der Monohulls klassiert und alle Q-Boats finishten im vordersten Bereich der Monohull-Flotte. Bemerkenswert daran ist, dass in diesem Bereich alle Konkurrenten wesentlich grösser sind und vor allem viel längere Riggs haben.

Am Uristier (nicht grad die beste Rennstrecke für eine Quant, wenn man mich fragt) war Co-Owner Peter Epprecht auf unserer Q30 gut unterwegs - wie auch die beiden anderen Q30-Teams - und am Zürichsee führt Peter die Wertung der Rennklasse auch an - allerdings ist das Pflicht! .
Sorry, wenn ich das sage - aber ich bin mit der derzeitigen Entwicklung sehr zufrieden - es war nämlich nicht immer so leicht in den letzten Jahren aber offenbar lohnt es sich durchzuhalten und eigentlich ist es nur natürlich - mein Vater, ein damals schneller 5.5m Segler, hat immer gesagt, es dauere mindestens zwei Saisons ein Boot schnell zu machen. Offenbar ist das so und ich glaube, dass bei den Q30 noch viel mehr Potenzial brach herum liegt. Wir sollten viel öfter gegeneinander segeln!

Eine schöne Zeit allen

Michi

Tags: Quant, Boats
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